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Das Hauptanliegen des Verfassers besteht darin, die Macht der Evolution dem Leser aufs eindrücklichste vor Augen zu halten und ganz besonders die Tatsache, daß der Mensch selber auf der allerhöchsten Spitze organismischer Entwicklung sich befindet und zufolge dieser einzigartigen Stellung Verantwortungen zu übernehmen hat, welche sich nur aus der Einsicht in diese spezielle Situation ergeben. Ob der Autor vom Liebeswerben der Tiere, von der Intelligenz der Vögel, von einem Besuch in Tennessee, von den Bewohnern der Insel St. Kilda oder von Religion spricht — stets geistreich und fesselnd wie in allen seinen Büchern und Vorträgen —, immer weist er auf das grandiose und unerbittliche Phänomen der Evolution hin; diese bildet sozusagen das Thema, das in den 17 — leider nicht durchweg glücklich übersetzten — Kapiteln variiert wird. So ist nach Ansicht des Referenten die Überschrift „Philosophie in einer Welt im Kriege“ nicht klar, ebensowenig der Satz (Seite 14): „Die menschliche Art als Gattung betrachtet…“ oder etwa (Seite 15):· „Sie (die biologischen Eigentümlichkeiten des Menschen) hängen ferner von der Fähigkeit ab, bei der Gattenwahl starke Unterschiede in der Farbe und Erscheinung außer acht zu lassen, eine Tatsache, die wohl mehr als genügte, um instinkthaftere und in ihrer äußeren Erscheinung weniger hervorstehend unterschiedliche Tiere abzuschrecken.“ Ähnliche Holperigkeiten rufen dem Leser von Zeit zu Zeit in Erinnerung,