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Dieses Büchlein, das in einer allgemeinverständlichen. Sprache geschrieben ist, will nichts anderes als helfen. Erfreulich ist es, daß der Verfasser glaubhaft macht, daß moderne Tiefenpsychologie und christliche Erkenntnis sich nicht gegenseitig ausschließen. Aus allem dringt die Meinung hervor, daß der eigentliche und berufene Helfer der Homo religiosus ist. In einfachen Worten wird vom Sinn des Leids und vom Wesen und Rätsel des menschlichen Krankseins gesprochen. Der zweite Teil des Buches handelt von der Ehe, von dem Problem der heutigen Ehe. Hier ist einiges moralisierend gesagt. Das Mysterium der Ehe, als einer Kommunikation zweier Menschen, die einander „erkennen“ wollen, erscheint in dieser Abhandlung nicht, denn es ist sicher, daß die Ehe,