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Das Thema läßt zwei Problemkreise anklingen: den des Unbewußten und den des zwischenmenschlichen Verhaltens. Die beiden Ansätze sind untrennbar, denn menschlichem Verhalten eignet immer ein unbewußter Part. Um das deutlich werden zu lassen, empfiehlt sich zunächst eine phänomenologische Annäherung an die Vektoren im zwischenmenschlichen Verhalten. Das Thema wurde jedoch nicht aufgeworfen, um nur eine Verhaltensanalyse zu unternehmen und die Problematik des menschlichen Unbewußten zu beleuchten. Es hat hierüber hinaus eminente Bedeutung praktisch-psychologischer, sozialpsychologischer, psychohygienischer wie pädagogischer Natur. Wir fragen also: kann uns ein Einblick in die Rolle des Unbewußten im zwischenmenschlichen Verhalten womöglich zu einem Ansatzpunkt verhelfen, das menschliche Verhalten überhaupt richtiger zu sehen und es danach womöglich zu korrigieren? Unser zwischenmenschliches Verhalten erfolgt weder totalkontrolliert noch störungsfrei. Seine Störanfälligkeit gibt laufend Anlaß zu ernstesten Besorgnissen. Und unsere üblichen Korrekturansätze pflegen dabei, im großen ganzen gesehen, vorwiegend zu scheitern. Das festzustellen, ist nicht neu. Es beschäftigt und beunruhigt die Menschen, seit sie sich über