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Verfasser überprüfte die Frage der Ätiologie der Schwererziehbarkeit an annähernd 400 Fällen von stationär behandelten Fürsorgezöglingen und ambulant behandelten schwer erziehbaren Kindern und Jugendlichen der Anstalten Hephata-Treysa. In allen Fällen findet er erhöhte cerebral-organische, bzw. psychische Anfälligkeit im Verwandtenkreis, bei 19 Prozent intrauterine, bzw. postnatale cerebral-organische Schäden, bei 73,6 Prozent objektiv nachweisbare Encephalopathies Alle Kinder zeigten körperliche und seelische Entwicklungs- bzw. Reifungsstörungen. Diese Zahlen stehen mehr oder weniger in Übereinstimmung mit den Ergebnissen Villingers und Ströders, dagegen in diametralem Gegensatz zu Schwidders Untersuchungen, der unter 1000 vorwiegend erziehungsschwierigen Kindern mit psychogenen