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„Ob wir in der Tagessphäre 5 oder 6 oder 11 Orangen zählen, auf die Qualität der Orangen hat das keinen Einfluß. In der Traumsphäre sind 6 Orangen andere Orangen als 5 Orangen, und 11 Orangen haben wieder eine ganz andere Qualität.“ Dieses Zitat aus dem Buch von Paneth schildert plastisch den von ihm klar herausgearbeiteten Unterschied zwischen „gewöhnlichen“ (arithmetischen) Zahlen und den Symbolzahlen, denen Paneth überzeugend eine ebenso konstante Symbolbedeutung zuschreibt wie sie sonstigen konstanten Traumsymbolen nach unseren Erfahrungen zukommt. Dies wird an vielen Traumbeispielen im ersten Teil des Buches erwiesen. Wenn Traumzahlen sich nicht real beziehen lassen (biographisch oder durch sonstige reale Entsprechungen), sollte man ihren „archetypischen Symbolbedeutungen“ nachgehen, die oft verblüffende Lösungen und Verständnis des Traumes ermöglichen. In knappen Worten — der Verfasser begründet diese Deutungen ausführlich — ist z. B. solche archetypische Symbolbedeutung der 2 (und ihrer Potenzen): Trennung, Problem, Auseinandersetzung, Hinweis