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Veranlaßt — kaum verlockt — dieses Buch eines anerkannten und erfolgreichen New Yorker Psychotherapeuten aufmerksamer als nur eben obenhin zu lesen, wird man eine Reihe von recht wechselnden Gefühlen passieren. Zuallererst wohl das der entschlossenen Ablehnung gegenüber der Tatsache, daß ein Therapeut in sensationeller und sehr persönlich gefärbter Form solcherweise die Türe seines Behandlungszimmers öffnet, um „wirklich einmal zu zeigen, was da vor sich geht“. Acht Fälle werden, geschickt konzentriert, so daß jeweils in einer Stunde ihre zentrale Problematik dargestellt werden kann, in allen ihren Äußerungen und Reaktionen auf der analytischen Couch vorgeführt. Die Fälle sind meist pikant, immer markant ausgewählt, und weder die Tränen noch