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Auf 253 Seiten im Taschenformat einen Überblick zu geben, ist schwierig. Schon die Auswahl des Materials muß bei der Fülle dessen, was heute unter dem Namen „Psychologie“ läuft, Kopfzerbrechen bereiten. So ist es verständlich, daß Tomans Auswahl einseitig erscheint. Sie ist offenbar durch die Vorliebe des Autors für „exakte“ Methoden (Faktorenanalyse und andere mit mathematischen Methoden arbeitende Verfahren, wie nicht-projektive Tests) bestimmt. Sie gibt dem ganzen Büchlein das Gepräge: 30 Seiten allein sind einem Anhang über statistische Methoden in der Psychologie gewidmet; die multiple