You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Verfasserin löst sich mit diesem 1941 in erster Auflage erschienenen Werk in eindeutiger Weise von den Berufsprüfungen, die rein funktionelle (oder intellektuelle) Leistungsprüfungen sind. In einem ausgezeichneten, knappen problemgenetischen Überblick fordert sie Berücksichtigung der Charaktereigenschaften für die Berufseignung.
Je „höher“ ein Beruf ist, je größer seine Aufgaben, desto wichtiger sind die Charaktereigenschaften des Berufsanwärters und desto mehr tritt die reine Funktionsprüfung (wie z. B. der Aufmerksamkeitsverteilung,