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Der Autor weist einleitend auf die Zunahme der zwischen Psychotherapie und Klinik bestehenden Verständigungsschwierigkeiten hin, die durch den immer zunehmenden Ausbau des Fach-„slangs“ auf beiden Seiten entsteht — wobei jeder Fachausdruck doch einen sehr bestimmten Begriffs- und Vorstellungsausschnitt umreiße, der sich allerdings mit dem „Kulissenbestand des anderen Spezialisten“ nicht decke.
Das beiderseitige Verständnis für die sehr komplexen Vorgänge seelischer wie körperlicher Art innerhalb derselben — nach außen oft relativ einfach anmutenden — Symptomatik wird dadurch weitgehend unmöglich gemacht, wie am Beispiel der sekundären Amenorrhoe erläutert wird, wo einerseits echte ovarielle Insuffizienz auf Hormontherapie ansprechen könne, andererseits die vom Autor als „funktionelle Dysfunktion“ bezeichnete Störung auf Behandlung mit Verschlechterung reagiert, was wiederum hormonalmechanistisch durch die Bremswirkung der angebotenen Hormone auf die zwischenhirnlichen gonadotropen Inkrete erklärbar wird, so daß manchmal erst das Absetzen der Behandlung