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Der Autor, der im Jahre 1938 aus Frankreich in die USA einwanderte, stellt sich die Aufgabe einer Zusammenschau des gegenwärtigen Wissens um die Hypnose. Zu mehr als zwei Drittel ist das vorliegende Buch somit ein Sammelreferat, das sich auf ungefähr 500 Einzeluntersuchungen stützt. Das deutsche Schrifttum ist dabei stärker berücksichtigt worden, als dies sonst in amerikanischen Publikationen der Fall zu sein pflegt. Dabei wird allerdings die wichtige Schrift von Schilder und Kauders konsequent (achtmal) falsch zitiert („Kauder“ statt „Kauders“).
W. hat seit 1949 selbst vier Arbeiten über Themen aus dem Bereich der Hypnose veröffentlicht; diese bestimmen die hier gegebene Darstellung aber nicht in grundlegender Weise. Es besteht jedoch kein Zweifel, daß W. aus eigener Erfahrung mit den Erscheinungsformen der Hypnose vertraut ist. Ein Sammelreferat detailliert zu referieren, scheint kaum möglich. Meine Auffassung geht aber dahin, daß der Autor diesem Teil seiner selbst gestellten Aufgabe ausgezeichnet gerecht geworden ist. Zur Orientierung über den gegenwärtigen Stand der experimentellen Forschung auf diesem Gebiet ist das Buch sehr empfehlenswert.
Die Zweiteilung des Referats in „intrinsic characteristics“ und „extrinsic characteristics“ von Suggestibilität und Hypnose ist nicht sonderlich einleuchtend. Vorteilhafter wäre wahrscheinlich eine Zweiteilung im Sinne der von W. übernommenen (aber nicht konsequent genug durchgeführten) Unterscheidung zwischen primärer und sekundärer Suggestibilität gewesen. Diese Differenzierung lehnt sich an McDougalls Distinktion zwischen „Prestige-Suggestion“ (bei