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Verfasser machen den bemerkenswerten Versuch, bestimmte Verhaltensweisen einer Patientin mit ulcerativer Colitis in Beziehung mit den Personen ihrer Umgebung zu setzen. Diese Verhaltensweisen werden als leibliche und seelische Kommunikationen beschrieben, da sie nicht (auch nicht in der Analyse selbst) durch die Sprache als Kommunikationsträger geschehen. Verfasser sind der Ansicht, daß das Kennenlernen solcher Kommunikationen in Form von körperlichen und seelischen Krankheitssymptomen auch für die Therapie entscheidend ist, wofür die Behandlungsvorgeschichte mit ihrem vielfachen Wechsel der Ärzte einen eindrucksvollen Hinweis darstellt.