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Es empfiehlt sich, die beiden Werke des Chefpsychologen des Maudsley Institute of Psychiatry der Universität London gemeinsam zu besprechen, da ihre zentralen Anliegen und auch ein Großteil des verarbeiteten Stoffes weitgehend übereinstimmen. Ihr Autor wurde 1916 in Berlin geboren; er verließ Deutschland — wie der Umschlag des einen Buches andeutet — im Jahre 1934 aus politischen Gründen; er gehört heute zu den angesehensten Psychologen der angelsächsischen Welt. In wissenschaftlicher Hinsicht zählt er wohl zu den schmerzlichsten Verlusten der Deutschen Psychologie.
E's Kampfansage gilt einmal der „organismischen“, ganzheits- und gestaltpsychologischen Richtung in der Psychologie; er stellt sich dieser als ein „atomistischer Psychologe“ gegenüber. Das Programm der „Differentiellen Psychologie“ William Sternes (, ) klingt hier deutlich nach. Zum anderen verwehrt sich der Autor aber gegen die Tendenz zur „blinden Empirie“; ihr stellt er die Notwendigkeit entgegen, Forschungspläne an Hypothesen zu orientieren und das Experiment zur Überprüfung der aus diesen Hypothesen gemachten Deduktionen zu verwenden. Die Werkzeuge, die er zu diesem Zweck verwendet, sind objektiv auswertbare Tests und statistische Methoden, unter den letzteren vor allem die Faktorenanalyse. Das zweite ist im wesentlichen ein Kompendium faktorenanalytischer Resultate