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Die Verfasser beziehen sich auf die früheren diesbezüglichen Ausführungen Mengs, speziell auf sein Buch „Psyche und Hormon“ 1944. Stern geht in seinem Beitrag besonders auf die psychogene Magersucht als Organpsychose ein und weist darauf hin, daß der Anwendungsbereich des Begriffs der Organpsychose viel weiter reiche, z. B. auch auf manche Fälle von Asthma bronchiale und vor allem Ulcus ventriculi zutreffe, auf manche Lungenkranke usf. Als typisch für die Klinik der Organpsychosen wird u.a. „das Fehlen von Schmerz und Masochismus und das Aufhören der Funktionen“ angegeben. Der Schwerpunkt der Störung wird in der „abnormen Ich-Deformierung der frühen Kindheit gesehen, in deren Genese die Mutter die führende Rolle spielt“. Es handele sich vor allem um das Bild einer strengen, asketisch versagenden, unerbittlichen Mutter, wodurch sich eine zunächst mangelhafte, später überstürzte Ich-Bildung des kleinen Mädchens — die Beispiele beziehen sich fast nur auf weibliche Patienten — ergebe. Stern teilt die Krankheitsgeschichte eines dreijährigen Mädchens mit, bei dem Zustände eines schweren Autismus mit denen der Exacerbation eines Ekzemleidens sich abwechselten, wobei mit der Verschlimmerung