You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Der Autor der „Psychologie des Traum-bewußtseins“ informiert uns im Vorwort des vorliegenden Buches darüber, daß seine Ausführungen auf einem Kurs gründen, den er an der Volkshochschule in Zürich gehalten hat.
Wenn auch „eine populäre Darstellung“ als „wissenschaftlich zulängliche Einführung“ in Yoga und christliche Mystik, autogenes Training und das Selbst in der Tiefenpsychologie im Sinne des Individuationsprozesses C. G. Jungs in bestimmtem Rahmen sinnvoll sein mag, so darf man doch den literarischen Wert solcher Veröffentlichungen in Frage stellen. Dem Fachmann bieten sie über ein kursorisches Referat bekannter Fakten hinaus nichts Neues, und die Wahrscheinlichkeit, daß sie für den Laien in der unausbleiblichen Simplifizierung einen echten Gewinn bringen, ist nach den gemachten Erfahrungen doch sehr klein.