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Verfasser unterbreitet die Untersuchungsergebnisse von 300 schwererziehbaren Kindern aus der Kinderpsychiatrie in Rostock, um auf die Bedeutung der frühkindlichen Hirnschädigung bei diesen Kindern hinzuweisen. Zum Vergleich zog er 224 Normalkinder heran. Nach einem Hinweis auf die vom Verfasser Encephaloperoma infantis genannten prae- peri- und postnatalen Schädigungen des Kindes, deren Kenntnis im wesentlichen ein Erfahrungsgut der Pädiatrie darstellt, wendet er sich den beiden von ihm angewandten diagnostischen Methoden zum Nachweis einer frühkindlichen Hirnschädigung, nämlich der Messung der kindlichen Motorik nach Osseretzky und Kwint, sowie dem Luft-Encephalogramm zu. Es ergaben sich bei letzterem ein hoher Prozentsatz pathologischer Befunde bei den schwererziehbaren Kindern (93%). Verfasser sucht diese Ergebnisse mit den gefundenen psychischen Symptomen, dem sogenannten hirnorganischen Achsensyndrom, zu unterbauen. Er sieht in