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Daß das Angebot an psychologisch-psychotherapeutischen Zeitschriften den wirklichen Bedarf zu übersteigen begonnen hat, zeigt mit hinlänglicher Deut-lichkeit das Niveau verschiedener Neuerscheinungen dieser Art bzw. der Mangel eines solchen. Seit vielen Jahren aber hat ein echtes Bedürfnis nach einer Zeitschrift analytisch-psychologischer Richtung bestanden, hatten doch die von C. G. Jung angeregten Forscher in der Regel Mühe, ihre Arbeiten unterzubringen, sobald diese Arbeiten wissenschaftlichen Charakter hatten und sich nicht mit heutzutage beinahe ausgeleierten Themen aus dem Grenzgebiet zwischen Psychologie und schöner Literatur befaßten.
Sprach man unter sich über die erwünschte Zeitschrift, so stellte man sie sich gewöhnlich als international und mehrsprachig vor und war geneigt, es für mehr oder weniger selbstverständlich zu halten, daß die Muttersprache des Gründers der analytischen Psychologie in ihr, wenn nicht vorherrschend, so doch auf jeden Fall vertreten sein würde. Nun hat aber die große und sehr rührige