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Unter Hinweis auf die Entwicklung der analytischen Stunde auf der Couch aus der hypnotischen Sitzung untersucht der Verfasser die Parallelen, die sich durch die Anwendung der „Metapsychologie des Schlafes und Traumes“ zwischen diesen und der analytischen-Situation ergeben. So entspreche der Narzißmus des Schlafes demjenigen auf der Couch und die seltenen leeren „Schlafträume“ dem seltenen Einschlafen auf der Couch. Der Widerstand gegen die Analyse ebenso wie der gegen den Schlaf und die Narkose stehen zur Todesfurcht und ihren Äquivalenten in Beziehung. Auch läßt sich Widerstand gegen das „freie Assoziieren“ mit dem Widerstand gegen das Hypnotisiertwerden vergleichen. Unter Berücksichtigung solcher Analogien wird eine scharfe Abgrenzung gegen Weisen des Assoziierens, wie sie unter anderem z. B. Silberer und Jung benutzen, möglich. Im Gegensatz zu Freuds scharf umrissener Anweisung, in einem „Zustand ruhiger Selbstbeobachtung“ zu verharren, der „sprachlich“ formulierte Rechenschaft zu geben gestattet, erlauben bzw. fördern sogar die genannten Autoren beim freien Assoziieren den Übergang zu visuellen und symbolischen Imaginationen, zu Phänomenen, die in Freuds Sinn lediglich als Widerstandsmanifestationen zu betrachten und zu behandeln sind.
Durch die Verwandlung der hypnotischen Kur in die analytische Therapie wurde aus dem Hypnotisierten der sich anvertrauende Mensch und, der Therapeut zum Psychoanalytiker, damit aber zu einem, der am „Schlaf der Welt gerührt“. hat. (Freud.) Unter solchem Aspekt ist also der Analytiker einer, der aus dem Schlaf aufweckt. Freilich bleibt er auch immer „Tagesrest“, den das Unbewußte in das manifest werdende Material des Analysanden hineinwebt. Und schließlich stellt er in vielen Fällen, wie aus Träumen leicht zu beweisen, den Schlafbringer dar. Damit ist aber der Ausgangspunkt der Psychoanalyse, d. h. die Phase der Hypnose, wieder erreicht, und es ergibt sich, daß alles in allem gesehen der Analytiker alle „Enden des Diagramms des psyc