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Der „Foundations' Fund for Research in Psychiatry“ (Stiftungsfonds für psychiatrische Forschungen) hat von der Ford Foundation eine Stiftung von 3 682 000 Dollar erhalten. Diese Stiftung soll in einem Zeitraum von 5 Jahren zur Finanzierung eines Programms zur Weiterbildung von Forschungspersonal auf dem Gebiete seelischer Gesundheit verwendet werden.
Dieses neue Programm soll in Verbindung mit dem bestehenden Programm des F. F. R. P. für Forschungsbeihilfen im Rahmen der Psychiatrie und verwandter Wissenschaften durchgeführt werden. Die Auswahl der Stipendiaten und die Erteilung von Lehraufträgen erfolgt durch das „Committee on Fellowships“ und das Präsidium des F. F. R. P. Das „Committee on Fellowships“ setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Douglas Bond, M. D.; Robert Holt, Ph.D.; Robert P. Knight, M.D.; H. W. Magoun, Ph.D.; Neal Miller, Ph.D.; Ralph Typer, Ph.D.
Eine Broschüre, in welcher die Stipendien, Forschungs- und Lehrbeihilfen näher beschrieben sind, kann durch die folgende Anschrift bezogen werden: Foundations' Fund for Research in Psychiatry, 251 Edwards Street, New Haven 11, Connecticut. U.S.A.
Nach umfangreichen Planungen während der vergangenen Jahre wurde im Department of Psychiatry an der McGill-Universität eine Abteilung zum Studium transkultureller Beziehungen in der Psychiatrie ins Leben gerufen. Es konnten Psychiater aus 18 Ländern zur Mitarbeit gewonnen werden, und diesbezügliche Projekte sind nunmehr in Angriff genommen worden. Als erstes dieser Projekte wurde im Jahre 1956 eine Gemeinschaftsarbeit der psychiatrischen, soziologischen und anthropologischen Fakultäten der McGill-Universität in Verbindung mit der psychiatrischen Abteilung des Hospital Obrero, Lima, Peru, unter der Schirmherrschaft von Dr. Alberto Seguin begonnen. Diese Arbeit behandelt die relative Bedeutung psychologischer, sozio-kultureller und physiologi