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An Hand einer knappen, aber eindrucksvollen Fallschilderung demonstriert der Verfasser, daß das Weinen neben seiner homëostatischen Funktion, Spannung zu lösen, einen Rückzug in den feuchtwarmen Vorgeburtszustand symbolisiert. Im zugrunde gelegten Fall führte die Analyse zur Aufdeckung der entscheidenden traumatischen Situation in der Stillperiode, aus der der Urkonflikt mit der Mutter stammte. Das Weinen hörte nicht auf, bevor es nicht gelungen war, in gehörigem „Durcharbeiten“ die Intensität der traumatischen Situation so weit zu vermindern, daß sie nicht mehr durch geringfügige Provokationen aktiviert werden konnte.