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Der Verfasser hat 15 an kryptogenetischen und 4 an symptomatischen zentralen Krampfanfällen leidende Patienten einer „psychobiologischen“ Analyse unterzogen — so genannt, weil im Unterschied zum (angeblich! Ref.) nach dem pars pro toto Prinzip arbeitenden orthodoxen Freudschen Verfahren eine totale Erfassung der Persönlichkeit angestrebt wird. An Hand seiner so gewonnenen langjährigen Erfahrung, die in bezug auf die therapeutischen Resultate übrigens erstaunlich günstig lauten, kommt der Verfasser zu folgenden Vorstellungen über das Krampfgeschehen: Er sieht im epileptischen Anfall die somatische Manifestation einer pathologischen psychischen Reaktion. Im Gegensatz aber zu den „gewöhnlichen“ psychogenen Reaktionen, die schlechthin alle Ausdruck des Selbstverwirklichungstriebes