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Die Aufsätze haben vor allem das Ziel, den allgemeinen Einfluß der Psychoanalyse auf die Medizin als einer Anthropologie zu skizzieren. Da sich die Autoren an ein breites Publikum wenden wollen, wird versucht, möglichst allgemein verständliche Formulierungen zu verwenden. Das ist bekanntlich äußerst schwierig und gelingt auch hier sicher nur teilweise. Die Darstellung an Beispielen ist gut, doch nicht immer genügend. Dagegen ist zu sagen, daß dieser Versuch, sich allgemein verständlich zu machen, wenigstens zu keinen Simplifizierungen der Probleme führte, wie das sonst gern zu geschehen pflegt.
Alle Kapitel sind von zuständiger Seite abgehandelt, so daß sie, soweit in diesem Rahmen möglich, auch als ziemlich abgerundet erscheinen.
Einen besonderen Hinweis verdient das Kapitel „Arzt und Patient“, das im Hinblick auf die heute bestehende Entfremdung dieser beiden Partner vielleicht