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Ungefähr 750 000 Patienten bevölkern gegenwärtig die psychiatrischen Krankenhäuser in den Vereinigten Staaten. Mehr als die Hälfte aller Krankenhausbetten werden von geisteskranken Patienten eingenommen. Dabei wächst die Zahl der Geisteskranken, der allgemeinen Bevölkerungszunahme entsprechend, jährlich um etwa 15 000 an. 97 Prozent all dieser Kranken sind in öffentlichen, meist staatlichen Anstalten untergebracht, von denen schätzungsweise 74 Prozent überfüllt sind. Und 40 Prozent aller Betten, so schätzt man, befinden sich in veralteten, unfreundlichen und oft baufälligen Gebäuden.
Die meisten dieser Patienten sind entweder schizophren oder senil. Zum größten Teil werden sie als chronische, im Grunde unbehandelbare Fälle betrachtet. Und es ist vor allem diese Abstempelung