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Redaktionelle Vorbemerkung
Im folgenden Beitrag — er ist dem in Vorbereitung befindlichen Nachlaßband von Arbeiten Felix Schottlaenders*) entnommen — ersteht nochmals eindrucksvoll die geistige und literarische Persönlichkeit dieses Autors. Er spiegelt das unablässige Bemühen um die produktive Fortführung seiner Ideen und die Interpretation der therapeutischen Aufgabe. Mit Trauer nehmen wir Abschied von einem der Mitbegründer unserer Zeitschrift, dem sie an Anregungen und Beiträgen so viel zu verdanken hat.