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R. Back, M. Balinty P. Bergmann, M. Boss, O. Fenichel, S. Freud, P. Greenacre, W. H. Gillespie, J. Glover, E. Kronold, S. Lorand, S. Payne, M. Romm, R. Sterba, H. v. Hug-Hellmuth und W. Wulff haben den Fetischismus psychoanalytisch mit wertvollen Ergebnissen untersucht. Die Darstellung des hier gegebenen Falles wird sich daher auf den Versuch beschränken, die Wichtigkeit der prägenitalen Phasen in der Genese des Fetischismus und die Bedeutung der Phantasievorstellungen von einem phallisch bewehrten weiblichen Genitalorgan mit Bezug auf die Kastrationsangst zu bestimmen.
Es handelt sich um den Fall eines etwa dreißigjährigen Mannes. Seine Libido schwankte zwischen fetischistischen und anderen, dem Fetischismus vorangehenden Praktiken. Dadurch war es relativ leicht, den Grund seiner Perversion psychoanalytisch zu entdecken.
Symptomatologie: Der Fetischismus des Patienten bestand darin, daß er die Füße, manchmal auch die Beine verschiedener Personen, meistens Frauen, liebkoste und ihre Strümpfe und Schuhe mit großer geschlechtlicher Erregung beroch. Die resultierende Erregung befriedigte er oft durch Masturbation. Er bemühte sich ferner eifrig, zu sehen oder wenigstens zu hören, wie Leute — vor allem Frauen — Stuhl, Urin oder Winde von sich ließen. Seine erektile Potenz war nicht immer gut, und er verkehrte geschlechtlich nur mit Frauen niederer Klassen.
Seine erste starke Erregung fühlte er im Alter von fünf Jahren, als er auf die Füße seiner Erzieherin blickte, die auf einem Fuß ein parasitäres Geschwür hatte. Während er ihren Fuß streichelte, der auf dem Tritt einer Nähmaschine ruhte, versuchte er, unter ihren Rock zu blicken. Das zyanotische Gebiet auf dem kranken Fuß erschien ihm himmelblau.
Sein Fetischismus mit Strümpfen und Schuhen begann im Alter von acht Jahren, beim Geruch der Schuhe einer anderen Erzieherin, die die Schuhe mit Urin befleckt hatte. Vor diesem Erlebnis hatte er in Momenten, in denen sie schlief, ihre Vulva gestreichelt.
Zur Vorgeschichte: Er stamm