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Verfasser, dem wir mehrere kritischreservierte Arbeiten zu Fragen der Kinderpsychotherapie verdanken, nimmt in der vorliegenden Arbeit mit seiner Mitarbeiterin vorwiegend zur Problematik des Wertes, wie auch der Spezifität des Scenotestspieles Stellung. Zu diesem Zweck werden hundert auf der heilpädagogischen Abteilung einer Universitäts-Kinderklinik im Routinebetrieb gewonnenen Scenotestspiele (60 Knaben und 40 Mädchen im Alter von 4-15 Jahren) analysiert.
Zunächst trennen die Verfasser den formalen Spielablauf von der Spielanalyse selbst. Dabei sprechen sie ersterem keine Testeigenschaften zu. Sie weisen, sicher mit Recht, darauf hin, daß bei der inhaltlichen Deutung des Spieles subjektive Momente nicht auszuschalten sind. Sie erwähnen sodann die verschiedenen gleichzeitigen Identifizierungsmöglichkeiten des Kindes im Spielverlauf. Allerdings ist nicht recht ersichtlich, warum dem Spiel keine tiefenpsychologische Bedeutung zukommen