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Ich möchte im Anschluß an Herrn Bash und Herrn Adorno an einem Beispiel veranschaulichen, wie eine abergläubische Haltung, die Herr Bash als kollektives Phänomen bezeichnete, in einen individuellen Wahn übergehen kann. Es handelt sich um die spiritistischen Praktiken und die Störungen, die aus einem Abusus entstehen können. Sie kennen die in der Bevölkerung sehr verbreiteten Praktiken des Tisch- und Glasrückens, weiter des sog. „Geisterschreibens“ (automatisches Schreiben), des Pendelns u. a. m., das von vielen in der Überzeugung ausgeübt wird, dadurch mit Verstorbenen in eine Kommunikation zu kommen. Die psychologische Grundlage dieser Praktiken, die als „psychische Automatismen“ schon von Pierre Janet untersucht wurden, ist die Äußerung eines „verselbständigten“, unterbewußten Denkens, dessen intelligente Produktionen das Wachbewußtsein als etwas Fremdes anmuten können. Durch diese angeblichen „Geisterbotschaften“ wird den spiritistisch Gläubigen das Erlebnis einer „falschen