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In der Geschichte der Mental-Health-Bewegung lassen sich drei Abschnitte erkennen. Bis zum ersten Weltkrieg etwa galt das Hauptinteresse dem Los der Geisteskranken in den Kliniken. Als Stichwort genügt vielleicht der Name Clifford Beers.
Infolge der psychoanalytischen Erkenntnisse über die neurotischen Persönlichkeitsstörungen erweiterte sich das Anliegen auf präventive Maßnahmen zur Vorbeugung neurotischer und psychotischer Erkrankungen. In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen fanden zwei große internationale Kongresse für Psychohygiene statt, der eine 1930 in Washington, der zweite 1937 in Paris.
Während in dieser ganzen Zeit das Interesse in erster Linie den Kranken und dem Verhindern von Kranksein galt, trat mit dem dritten großen Kongreß in London 1948 eine