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Zu der vorliegenden deutschen Veröffentlichung einer Reihe unserer Arbeiten über die Familien-Umwelt, in der schizophrene Patienten aufwachsen, bin ich um ein einleitendes Vorwort gebeten worden, in erster Linie des wegen, um wiederholte Beschreibungen der Methodik zu vermeiden, die bei der Veröffentlichung der englischen Originalarbeiten in verschiedenen Fachzeitschriften erforderlich war. Ich möchte aber darüber hinaus einige Bemerkungen über die Art unserer Studien vorausschicken, die für den europäischenLeser weniger selbstverständlich sind als für den amerikanischen und daher einiger Erläuterungen bedürfen. Zuerst möchte ich jedoch unseren Dank dafür zum Ausdruck bringen, daß uns hier die Möglichkeit gboten wurde, unsere Forschungen den deutschen Psychiatern vorlegen zu können. Wir begrüßen dies um so mehr, de die vorliegende Schrift nicht nur als eine Einführung zu unserer Sicht der Schizophrenieforschung dienen soll, sondern weil diese Arbeitch lediglich den Anfang einer Forschungsrichtung aufzeigen, die uns neue Bereiche der Erkennitnis zu eröffnen scheint und die eine Zusammenarbeit vieler erforderlich macht. Die vorhandenen Anfänge könnten durch entsprechende Untersuchungen unter andersartigen kulturellen Bedingungen, unter der Leitung von unterschiedlich orientierten Forschern, die möglicherweise die empirischen Befunde anders interpretieren, sehr gefördert werden. Wir möchten daher den Herausgebern und besonders den Öbersetzern, die eine mühevolle Arbeit mit bestem Können geleister haben, unseren Dank aussprechen, weiterhin auch den Verlagen der Zeitschriften, in denen die Arbeiten zuerst veröffentlicht wurden, für ihre Erlaubnis, sie in deutscher Ubersetzung herausbringen zu dürfen.
Da eine kurze, aber ausreichende Zusammenfassung der allgemeinen theoretischen Gesichtspunkte unserer Forschungsgruppe in dem Aufsatz “Schizophrenie und Familie” enthalten ist, welche, soweit erforderlich, in jedcm weiteren Aufsatz näher ausgeführt wird, möchte