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Aus naheliegenden Gründen ist es unmöglich, allen interessanten Beiträge der Diskussionsteilnehmer gerecht zu werden.
Die Kollegen Bouvet und Marty haben eine wichtige Seite der Übertragung hervorgehoben, nämlich die Frage der “Distanz”. Dieser Begriff, wie sie ihn beschrieben, umfaßt jedoch viele komplexe seelische Vorgänge im Zusammenhang mit der Übertragung und der übertragungsanalyse. Zur klaren Beschreibung in einem gegebenen Fall kann es daher oft wichtig sein, die verschiedenen Komponenten konkreter auszusprechen. Ein solcher Fall ist der von Annie Reich dargestellte. Hier wäre der Begriff “Distanz” nicht so geeignet gewesen, die Verhältnisse deutlich zu machen, wie es ihre Schilderung der technischen Variationen war, auf die sie zurückgreifen mußte. Es ist schwer zu entscheiden, ob die in diesem Fall angewendete Technik als Modifikation oder als Variation der klassischen analytischen Technik bezeichnet werden sollte.
S. Nachts Beitrag handelte vom Problem der Anonymität des Analytikers und vom optimalen Maß an Versagung. Er bemerkte sehr richtig, daß viele Patienten ihren Widerstand gerade auf den wesentlichsten Bestandteilen der psychoanalytischen Behandlung aufbauen. Ein solcher Widerstand ist dann so schwer zu überwinden, daß man manche, in anderen Fällen segensreiche, praktische Regeln variieren muß. S. Nacht beschrieb Fälle, bei denen der Analytiker ein Stück “Reparationsleistung” zur Verfügung stellen muß, damit der Patient sein selbstzerstörerisches Verhalten aufgeben kann. Er wies ferner auf Fälle hin, wo der Analytiker, um eine erneute Strukturierung des Ichs zu erreichen, seine normale Neutralität aufgeben und “vorhanden” sein muß. Der Ausdruck “Vorhandensein” (présence) wurde It. Nacht zuerst von Racamier in einer Arbeit über Schizophrenie benutzt. Dies bestätigt den Eindruck, daß die betreffenden Patienten unter schweren Ichstörungen leiden, die möglicherweise die Grenzen der Neurosen bereits überschreiten. In solchen Fällen sind allerdings beträch