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Meine Aufgabe soll sein, einen Überblick zu geben über das, was im letzten Jahrzehnt—vor allem durch große amerikanishce teain-works—unternommen wurde, um die neuen Wissenschaften vom Menschen zu koordinieren. Ich meine mit “neuen Wissenschaften vom Menschen”: Psychologie in ihrer modernen Form, Soziologie sowie die speziell in Amerika entwickelten und dort heute groß gewordenen Fächer “Sozialanthropoiogie” und “Kulturanthropologie”.
Ich möchte im 1. Teil von Arbeitsgruppen berichten, die jener Koordination praktisch Wissenschafts-Synthese. Bei letzerem geht es um das Aufeinanderabstimmen der Grundbegriffe und Kategorien der betreffenden Wissenschaften.
Über die ganzen USA hin finding sich zahlreiche Unternehmungen zur Integration der genannten Fächer. Das öffentliche Interesse sowohl wie auch dasjenige der gelehrten Weit konzentriert sich mit Vorliebe auf die bedeutendsten Institutionen, die dem ebengenannten Ziel dienen wollen. Die Universität Chicago mit ihrem der Fächersynthese sich widmenden “Komitee für den Sozialgedanken” (Committee on Social Thought) und die Harvard-Universität mit ihren. Uns warden im folgenden besonders Versuche beschäftigen, an denen Vertreter von Chicago und Harvara zusammenarbeitenten. Man versucht, die neuen Wissenschaften vom Menschen durch Fächerverschmelzungen und durch team-work von Dozenten und Studenten wird erprobt. Aber wichtiger als alles dieses ist natürlich die Entdeckung von Knovergenzen in der Sache selbst. Das Mehr-als-Organisatorische kann sich nur ausweisen durch die Herausarbeitung von Kategorien, die den verschiedenen Fächern gemeinsam sind, die sie also wirklich vom Wesen ihrer Sachgegenstände her zusammenklammern and zusammenordnen. Im zweiten Teil meiner Ausführungen möchte ich von einigen bisher erreichten Ergebnissen dieser