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Der Autor bemüht sich um die Erforschung der Obiektwahlstrebungen des Menschen.
Zunächst setzt er sich mit den Wahltheorien, so wie sie in der psychoanalytischen Literatur entwickelt wurden, auseinander und wendet sich dann den Arbeiten L. Szondis zu, die sich in der “Schicksalsanalyse” besonders mit den Zusdammenhänge zwischen Wahl, Schicksal und Ich beschäftigen. Ausführlich geht er auf die besonderen Betrachtungsweisen Szondis über den Genotropismus ein. In einem weiteren Abschnitt bespricht er das Problem der Objektwahl im Hinblick auf die Partnerwahl in Liebe und Ehe. Drei “Wirkfaktoren” können seiner Darstellung nach die