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Packard versucht mit seinen Ausführungen und Zitaten aus “mehr als 1500 Quellen und mehr als 3 Millionen Worten” (siehe Schutzumschlag) einen Einblick in die Arbeit der amerikanischen Motivoforschung auf dem Gabiet der Marktwerbung und ihre praktischen Auswirkungen zu geben.
Er widmet den Hauptteil seines Buches der Verbraucherwerbung und -manipulation durch die Anwendung tiefenpsychologischer, soziologischer, demoskopischer, soziologischer, demoskopischer Forschungsergebnisse, so wie sie von den “Meinungsingenieuren aus der Madison Avenue” praktiziert würden.
In einem zweiten Teil beschäftigt er sich mit der tiefenpsychologisch begründeten Arbeitspsychologid und berichtet von “dem Griff nach dem Unbewußten i jedermann”, um die Produktion reibungsloser zu gestalten und ihre Kapazität auszuweiten.
Schließlich führt er den sensatinslüstern gemachten und betroffenen Leser in die Massenbeeinflussungsstrategie der großen Parteien ein, die nach den gleichen Gesetzen wie die Werbung von Zahnpasta organisiert würde.
Der Verf. Wendet sich in seinem Buch einem sehr wichtigen Problem in Zeit alter der Vollbeschäftigung, “der Gesellschaft im Überfluß” (J. K. Galbraith) zu. Er wirft die Frage auf: Ist der Mensch manipulierbar?, ohne sie nur annähernd überzeugend zu beantworten.
Er bezieht sich in seinen Ausführungen besonders gern auf die Arbeiten D. Riesmans und zitiert ihn oft. Leider machter sich aber nicht dessen Arbeitsweise zu eigen Gessellschaft durch die Darstellung von ausführlichen experimentellen Untersuchungen wissenschaftlich belegt. (Vgl. sein Buch: Faces in the crowd”, New Haven 1952.)
So übernimmt er unkritisch Zeitungsberichte, wei B. den aus “The London Sunday Times”. Das Blatt berichtet von einem Kino in New Jersey, “… wo angeblich während des regulären Filmablaufs plötzlich Werbedias für Eiscreme auf der Leinwnd erscheinen. Diese Einschaltung dauert nur Sekundenbruchteile, zu kurz, um vno den Zuschauern bewußt wahrgenommen zu werden, aber lang genug für eine unberb