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Ausgehend von der quantitativen Punkt-Auswertung von Mensch-Zeichnungen, wie sie von F. Goodenoug zur Beurteilung der Intelligenzentwicklung von Kindern dargestellt wurde, hat der Verf. eine verbesserte Bewertungsskala auf statischem Wege geschaffen. Die diagnostische Valenz des Verfahrens wird and Korrelationen mit dem Binet-Bobertag-Test und mit Schulleistungen nachgewiesen. Zugunsten der Leistungsbeurteilung wird auf eine ausdruckskundliche und projektive Beurteilung wie bei Machover verzichtet. In erster Linie für Lehrer und Schulpsychologen geeignet.