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Wir verdanken Hans Zulliger zusammen mit dem verstorbenen Pfarrer Pfister die Begrüdung der Pädanalyse. Zulliger verbindet i einmaliger Meisterschaft den schöpferischen Genius des begnadeten Pädagogen mit dem des geborenen Psychologen und des feinsinnigen psychotherapeaten. Ein köstlicher Humor und die Liebe zum lebenidigen Geschópf prägen die Erscheinung dieses großen Mannes.
Logisch aufgebaute Kapitel beleuchten nicht nur die Fragwürdigkeit der üblichen Erziehungsmethoden und insbesondere den Unwert der Drohung, sie stellen arch den Aufbau der Persönlichkeit des Kindes, ihre Zivilisierung, Kultivierung und ihre GefaUhrdung durch Bedrohung und Angst dar. Schließlich wird auch ein Überblich über die von zulliger zusammen mit Pfister begründete Pädanalyse gegeben. Sehr eindriglich werden die Möglichkeiten kes Milieuwechsels, der Methoden der Freudschen Psychologie und vor allem der reinen Spieltherapie (von uns als deutungsfreie Analyse bezeichnet) begründet dargestellt.
Zulliger hat sich auch um die Entwicklund der psychologischen Diagnostik