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Die Grundthese des Verf. lautet: “Die unbewußte Aktivität des Menschen hat sich im Film entfremdet” (Seite 241). Damit ist der Bauplan des Filmes dem unseres Seelenlebens analog, er ist “dieses kleine Kino in unserem Kopf” (Seite 227). Ausgangspunkt für den Beweis dieser Auffassung ist dem Verf. das Bild, genauer gesagt das “Photogene” des Bildes. Er sieht es in jenem eigenartigen projektiven Aufforderungscharakter, der im “Schatten, Lichtreflex und Double” liegt und der es “den Gefühlsgehalten des Vorstellungsbildes ermöglicht, sich auf das… geschaffene Abbild zu fixieren” (Seite 41).
Der Film ist num dadurch ausgezeichnet, daß er verschiedene technische Tricks verwendet, wie “die Metamorphose des Raumes und der Zeit”, “die Enthüllung verschiedener kleiner örtlicher Seelen durch Großaufnahmen” usw., wodurch er gleichsam Auslöse einer “emotionalen Partizipation” (Seite 101 ff.) und “Ersatzbewußteinsstrom” (Seite 117) werde. Mittels der emotionellen Partizipation