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Das Buch enthält vierzehn Aufsätze und Vorträge aus zweieinhalb Jahrzehnten (1926-1951). In der Bearbeitung der verschiedenen Themen liegt eine einheitgebende Grundposition, die konsequent entfaltet wird und den Verf. in seiner Orientierung von Goethe zu Hölderlin führt. Es geht dem Verf. um die Unmittelbarkeit dichterischer Erfahrung. Er bemüht sich, eine Erfahrensweise zu greifen, die nicht die der aufgeklärten Wissenschaft ist und deren subjektive Quellen von dieser gänzlich verschieden sind, für die er aber volle Ebenbürtigkeit und Dignität beansprucht. Im Verfügbarmachen dessen, was für den Verf. dichterische Erfahrung ist, distanziert er sich von allen rationalen Disziplinen; es geht ihm um Ursprünglicheres. Mit Recht gibt er seinen Ausführungen unter dem Titel “Die Zeit und das Sein” den Untertitel “Unphilosophische Betrachtungen”, denn seine Zugangsweise ist selbst dichterisch, wenn sie auch auf den gemeinsamen Ursprung von Dichten und Denken verweist. Wahrhaft dichterische Erfahrung ist für den Verf. unmittelbare Begegnung mit dem Absoluten, dem Sein. Die Erhebung zu dieser Begegnung ist Wesensteigerung