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Das Buch enthält die ausgearbeiteten Seminar-Vorträge, die der Verf., Direktor der Menninger-Klinik in Topeka (USA), über das Thema seinen Studenten seit vielen Jahren gehalten hat. Der Tatsache, daß der schwierige Stoff unter dem Gesichtspunkt des Lehrens darzubieten war, dürften wir zum Teil—sehr zu unserem, der Lesenden, Vorteil—die anschauliche und übersichtlich gegliederte Form, in der der Stoff abgehandelt wird, verdanken. Der Verfasser nimmt zum Ausgangspunkt den analytischen Vertrag, dessen technische Details (Honorarfrage, Problem der Hinzuziehung der Verwandten, Häufigkeit der therapeutischen Sitzungen usw.) ausführliche Besprechung finden. Die einzigartige und wesentlichste Eigenschaft des analytischen Vertrages wird in der Beachtung, im Verstehen der zwischen den Parteien unbewußt ablaufenden Reaktionen gesehen (S. 29). Ausführlich wird dann die Regression (die auch manchmal “Übertragungsneurose” genannt wird (S. 50)) beschrieben, und es wird insbesondere gezeigt, wie die Regression notwendig aus der Einhaltung der Grundregel folgt, indem nämlich “sowohl Befriedigung” wie die “anwachsende”… jedoch “kontrollierte Versagung” (S. 53) zur Freilegung des ursprünglichen Wunsches und zur Anwendung einst benutzter Verhaltens-techniken zwingen (S. 43 ff).
Im einzelnen werden vier Regressions-schritte vom Verf. unterschieden (S. 65): “Regression im Hinblick auf die Natur und die Art des vom Therapeuten gewünschten ‘Dinges’. Regression im Hinblick auf die Techniken, die zur Erlangung dieses ‘Dinges’ angewandt werden. Regression im Hinblick auf die Quelle oder auf das indirekte Objekt, dem die Erwartungen des Patienten gelten. Und Regression im Hinblick auf die Natur und den Charakter des Suchenden selbst.”
Die einzelnen “Instrumente” der analytischen Technik, wie “Übertragung und Gegenübertragung, Widerstand und Deutungen und andere Interventionen” werden im weiteren definiert und in ihrer Handhabung erklärt, wobei immer wieder die genaue und durchsichtige Ausdrucksw