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Es ist zweifellos ein fundamentales Bedürfnis, die Welt der Religion mit der Welt der Wissenschaft wieder in Zusammenhang zu bringen. D. h. die Glaubensvorstellungen, die gläubigen Gefühle und Akte wie auch die Wertgefühle und Wertnormen mit den Erkenntnissen der verschiedenen Wissensgebiete, insbesondere auch der Psychologie, in Übereinstimmung zu bringen. Es hat hingegen den Anschein, daß unsere Zeit dafür noch nicht reif ist und Versuche dieser Art an der grundlegenden Verschiedenheit zweier Denkarten vorläufig scheitern. Hierfür legt das vorliegende Buch deutlich, wenn auch ungewollt, Zeugnis ab.
Entgegen früheren Tagungen der Stuttgarter Gemeinschaft werden nur drei Vorträge aus einer größeren Reihe veröffentlicht: F. Seifert „Psychologische