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Dieses Buch ist für ein breites Laienpublikum geschrieben. Es vereinigt eine Reihe von Vorträgen: Hans Mislin: „Verändert sich die Menschenart biologisch gesehen?“; Karl Löwith: „Die immer gleiche Natur des Menschen im Wandel seiner geschichtlichen Existenz“; Ursula von Mangoldt: „Gibt es noch Liebe im modernen Lebensraum?“; Max Picard: „Die Atomisierung der Person, Untergang oder Rettunng“; Paul Schütz: „Bewahrung und Verwandlung des Menschen“.
Die Aufsätze sind Bekenntnisse Einzelner, die sich die Aufgabe gestellt haben, die Menschen vor den Gefährdungen unserer Zeit zu warnen und eine allgemeine Richtung zu weisen, damit sie dieser Gefahr entgehen. Dieser Versuch erscheint nicht frei von Wunschdenken. Denn die Menschen, die „dem Zeitgeist verfallen” sind, „sich ihrer Freiheit begeben haben“, „einer Fortschritts- und Glücksutopie nachjagen“, werden kaum das Organ haben zu verstehen, daß sie