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Je ne veux pas qu'il (le gouverneur) invente et parle seul, je veux qu'il écoute son disciple parier à son tour.
Die Psychologie der Erziehung handelte in ihren Anfängen ausschließlich von der Psychologie des Kindes. Ihren frühen Vertretern erschien es logisch, daß eine bessere Kenntnis der Reaktionen des Kindes daheim und in der Schule die Arbeit des Lehrers leichter und wirksamer gestalten würde. Im Laufe der Zeit wurde jedoch immer deutlicher, daß das Studium der Kindheit nicht die erwarteten Ergebnisse erbrachte. Immer wieder kann man von jungen Lehrern hören, daß all die Psychologie, die sie gelernt hätten, bloße Theorie sei und sich in praktischen Situationen nicht anwenden lasse. In ihrer Enttäuschung — und vielfach auch unter dem Einfluß ihrer älteren Kollegen — geben sie die Versuche zur Anwendung ihres Wissens auf und kehren zu den traditionellen Methoden zurück.
Wo die körperliche Bestrafung abgeschafft wurde, machen Eltern wie auch Lehrer die modernen Methoden verantwortlich, wenn die Kinder nicht die erwünschten Fortschritte zeigen. Jegliche Ausschreitungen von Jugendlichen lösen zahlreiche Leserzuschriften an die Presse aus, in denen die Schreiber die neumodische „psychologische“ Lehrmethode attackieren und behaupten, die Schläge, die sie in ihrer Jugend bekommen hatten, hätten sie „zu Männern gemacht“. Die logische Folgerung daraus sei, daß wir zu der strengen Disziplin zurückkehren müßten, die in früheren Zeiten die Regel war. Junge Lehrkräfte, die sich durch solche Angriffe aus der Öffentlichkeit getroffen fühlen und von ihren disziplinarischen Problemen beunruhigt sind, schieben die Schuld teilweise auf ihre eigenen Lehrer, die „bloße Theoretiker“ seien, hauptsächlich aber auf ihre Schüler. Weiterhin