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Der Verf. hat diese Untersuchung im Aufträge des Deutschen Ausschusses für das Erziehungs- und Bildungswesen auf Grund seiner Erfahrungen durchgeführt, die er als Professor für Erziehungswissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität zu Jena bis zum Jahre 1956 gewann. Die Arbeit erschien zunächst in einer broschierten Sonderausgabe für das Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen.
Die Hauptabschnitte sind überschrieben: Selbstauffassung und Wesensbestimmung der offiziellen sowjetzonalen Pädagogik; Das Leistungsprofil der sowjetzonalen Pädagogik; Von der Rolle der Pädagogik im Gesellschaftssystem der „DDR“ Die deutsche Erziehungswissenschaft in der Kritik der SED-Pädagogen. „Die sowjetzonale Pädagogik darstellen“ heißt nach Mieskes (Seite 9): „Wir sollen und wollen das pädagogisch Wirksame und Greifbare im kommunistisch-politischen Gesellschaftsgefüge Mitteldeutschlands unter fachwissenschaftlichem Aspekt aufzeigen.“ Die Mveskessdie Kritik verfolgt „drei Gesichtspunkte: Sie wird anhaltend versuchen, den jeweiligen immanenten Problem- und Sinngehalt der Materie zu erschließen, um ihn sowohl an den Denkgepflogenheiten als auch an den Ergebnissen der modernen Pädagogik zu messen. Nur so dringen wir bis zu einer Wesensschau der pädagogischen Theorie und Praxis der Zone vor, die in jedem Falle erzielt werden muß, wenn eine kultur- und schulpolitische Klärung versucht werden soll. Schließlich geht es der Kritik um die Auswirkung der Zonenpädagogik auf die davon betroffenen Menschen.“ (Seite 9/10). Ein schwieriger Ansatz! Liegen „die Er gebnisse