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Die Neuauflage dieses Buches nach der 1957 herausgebrachten ersten deutschen Übersetzung spricht für das starke und nachhaltige Echo, das es verdientermaßen erfahren hat. Ich kann meine 1957 in dieser Zeitschrift (Bd. XI., S. 821 ff.) geäußerte Meinung, daß die Einführung des Begriffes der Identität in die Kultursoziologische und tiefenpsychologische Gedankenwelt berechtigt und nützlich sei, aufrechterhalten und finde sie bestätigt durch die Anregungen, die von diesem Konzept ausgegangen sind. Wenn der Begriff “Identität” da und dort inadäquat und verwaschen gebraucht wurde, so liegt es an denen, die so verfuhren, und nicht an dem Buch, das sein möglichstes getan hat, um derartiges zu verhindern.