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Die Verf. sind Psychologen und haben in einem “team” gearbeitet; “social workers” haben vollständige soziale Daten beigebracht, besonders von den Müttern kranker Kinder, und haben auch selbst “casework” betrieben. Die Psychologen untersuchten die Kinder (und oft auch die Mütter) mit Persönlichkeits- und Intelligenztests. Die Krankenschwestern schrieben ihre Beobachtungen auf, die später in den Konferenzen mitverwertet wurden. Außerdem waren Kinderärzte, Lehrer und Beschäftigungstherapeuten tätig. Jedes Kind wurde einer psychoanalytisch orientierten Therapie unterzogen und jede Sitzung mit einer Zusammenfassung beendet, die den “Wert” (Evaluation) der Sitzung zum Ausdruck brachte. Die Kinder waren im Durchschnitt ein Jahr im Krankenhaus. Jede psychosomatische Diagnose wurde tabelliert, d. h. bei manchem Kinde gab es mehrere. Die Psychologen waren ganz besonders daran interessiert, gewisse Hypothesen über die Ätiologie der psychosomatischen Störungen aufzustellen und zu beweisen. Ganz besonders wichtig war die Hypothese (die sich als haltbar erwies), die daraufhin deutete, daß die Mütter jener Kinder, die später an psychosomatischen Störungen litten, während des ersten Lebensjahres des Kleinkindes keine “Mütterlichkeit” gezeigt hatten. Das Buch enthält eine Fülle von Beschreibungen von Fällen, Testergebnissen, Methoden (der “direkten” wie der “indirekten”). Es ist reich an Ideen, auch wenn zu bezweifeln ist, daß alle Hypothesen der Verf. allgemeine Gültigkeit haben.