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Ausgehend von einer historischen Betrachtung über die Wechselbeziehungen zwischen Psychiatrie und Psychologie, verweist der Autor auf den Sektor der klinischen Psychologie als einen Ort der Begegnung und fruchtbaren Zusammenarbeit und befürwortet vom Standpunkt des Psychiaters eine Entwicklung dieser Richtung. Als ein praktisches Beispiel wird eine Untersuchung von G. Grünewald mit graphometrischen Methoden an Hirnverletzten angeführt. Die Rolle des klinischen Psychologen ist in der Auffassung Panses die eines Experimentalpsychologen, der mit seinen Methoden dem Psychiater wertvolle Hinweise für die Erstellung genauerer Diagnosen zu geben vermag.