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Das Kernstück des Bandes bilden die Fortsetzungen des “Metaphysischen Tagebuches” der Jahre 1938-1943. Voran geht der Aufsatz: “Mein Grundanliegen” , angeschlossen sind “Gegenwart und Unsterblichkeit” und das unvollendet gebliebene Theaterstück “Das Unergründliche” . Wegweisend für das Verständnis des Denkens Marcels ist wohl seine eigene Feststellung, daß sich sein Leben schlechthin und auch sein geistiges Leben “unter dem Zeichen des Todes des Nächsten” entwickelt habe. Er fügt diese Selbstauslegung der Mitteilung an, daß er durch den Hinschied der Mutter in frühester Kindheit, noch nicht vierjährig, ein “Trauma” erlitten habe. Von daher wird biographisch-psychologisch seine These begreiflich: “Die Realität oder die Bedeutung des Todes ist nicht unabhängig von der Art und Weise, wie ich ihn beurteile, wie ich ihn eiche oder ausmesse, würde man noch besser sagen.” Denn darin scheint eine Todesauffassung des Kindes nachzuwirken und zu einem Prinzip verabsolutiert zu sein, die der “objektiven”, eigenständigen, von den jeweiligen Deutungen und Sinngebungen unabhängigen “Wirklichkeit” des je zu sterbenden Todes kaum gerecht wird.
Allein die Frage nach dem sachhaltigen