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Verf. ist Professor für orientalische Religionswissenschaft in Oxford und zum katholischen Glauben konvertiert. Er hat einen Freund, der an manischen Phasen leidet, und hat an sich selbst die Wirkung von Meskalin geprüft. Hierdurch stehen ihm eine Fülle von Erfahrungen zur Verfügung, die in diesem Buch verwertet sind.
Er nimmt die Beschreibung Huxleys (Die Pforten der Wahrnehmung) über seine Erlebnisse mit Meskalin und dessen Behauptung, daß diese Droge ein mystisches Erleben vermittle, zum Anlaß, um das, was als mystisches Erleben deklariert wird, kritisch zu untersuchen.
Er verwertet außer verschiedenen Beschreibungen über Selbstversuche mit Meskalin die veröffentlichten Erlebnisse in Phasen akuter Manie von John Custance (Adventure into the unconscious). Diese Erlebnisse sind untereinander sehr ähnlich und gleicher Art wie die beschriebenen Verzückungen von Naturmystikern (William James, Forrest Reid, Karl Joel, Richard Jefferies). Es handelt sich dabei um das Erlebnis einer intensiven Kommunikation mit der Natur, wobei häufig religiöse Konzepte in verwirrender Weise zur Erklärung benutzt werden. Diese Kommunikation ist, wie Verf. überzeugend darlegt, eine Identifikation des eigenen Selbst mit Objekten der äußeren Umwelt oder mit der umgebenden Natur ganz allgemein. Ein Gotteserlebnis ist dabei ausgeschlossen, außer man interpretiert Gott als die Summe aller Inhalte der Natur wie im Pantheismus als pan-enhenische Erfahrungen.
Daneben unterscheidet Verf. drei weitere Kategorien mystischer Erlebnisse: 1.) Die Isolierung des Selbst im Monismus. 2.) Zwei Formen von Theismus. Die naturmystischen Erlebnisse als religiös zu bezeichnen, wird vom Verf. abgelehnt. Er zitiert Nikolaus von Cues,