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In dieser Übersicht hat sich die Autorin auf drei Punkte konzentriert:
Welche Qualitäten werden als besonders positiv für einen zukünftigen Analytiker und welche werden als besonders negativ angesehen?
Methoden der Auswahl und die Frage, wieweit sie durch vermehrte Kenntnisse in den Punkten 1 und 3 verfeinert werden können.
Durch welche Bedingungen können die bestehenden Ansichten beeinflußt werden? Könnte z. B. die Vorstellung darüber, was einen guten Analytiker ausmacht, durch eine detailliertere und sorgfältigere Definition der positiven und negativen Qualitäten verändert werden? Oder erfordert eine Änderung der analytischen Arbeit selbst veränderte Qualitäten in demjenigen, der sie ausführt?
Seit Ende der dreißiger Jahre sind drei eindrucksvolle Einflüsse auf die analytische Arbeit zu verzeichnen:
Die zunehmende Vermehrung des psychoanalytischen Wissens.
Die Wirkung des zweiten Weltkrieges.
Die Entwicklung der Ich-Psychologie.
Zu Punkt 2): Die indirekte Wirkung der Psychoanalyse wurde im zweiten Weltkrieg ganz besonders evident. Mit Hilfe psychoanalytischen Wissens wurden die verschiedenartigsten menschlichen Probleme bei Soldaten und bei Zivilisten auf breiter Basis angegangen. Dadurch suchte nach dem Kriege eine ungewöhnlich große Anzahl von Psychiatern im angelsächsischen Sprachbereich, die während ihrer Militärzeit mit der Psychoanalyse in Verbindung