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Mit lockeren Erwägungen über das Wesen der Philosophie und ihre Schätzung des Seinsranges der Dinge, über deren Verhältnis in den gesetzten innerweltlichen Stellensystemen, über einige die Weltstellung des Menschen betreffende Heraklit-Fragmente und über die “kentaurische” Deutung des Menschen als eines zwischen Tier und Gott stehenden Wesens in der abendländischen Metaphysik beginnend, exponiert Fink die philosophische Frage nach dem “Spiel” als Leitfaden eines Klärungsversuches des “Weltverhältnisses” des menschlichen Wesens. Er geht dabei bewußt “spekulativ”, nicht phänomenologisch vor. “Der Bezug des Menschen zu etwas, was kein Seiendes und doch nicht nichts ist, was alle Dinge umfängt, durchmachtet und durchspielt und selber nie in einer endlichen Gestalt erscheint, aber allem Erscheinenden Raum gibt und Zeit läßt —, dieser Bezug prägt und verfaßt die Weltstellung des menschlichen Wesens.” Als ein der genannten Absicht dienender Leitfaden drängt sich das Spiel deshalb auf, weil wir zu seinem Verständnis die Welt kennen müssen, “und um die Welt als Spiel zu verstehen, müssen wir einen noch viel tieferen Welteinblick gewinnen”. Dazu übernimmt Fink die Selbstkritik, die Heidegger nach der “Kehre” an seinem Ansatz des Seinsverständnisses zugunsten eines Primats des dem Dasein jenes Seinsverständnis “zuschickenden” “Seins” geübt hat, ohne freilich zu fragen, ob dieser vermeintliche Vorrang des in seiner Herkunft völlig verdunkelten spekulativen “Seins” sich nicht doch aus dem phänomenologisch aufweisbaren Seinsverständnis, bzw. dessen Ursprung begreifen lasse. Dementsprechend setzt Fink an die Stelle des Inder-Welt-Seins des Menschen eine “ursprüngliche Weltoffenheit”. “Das Inder-Welt-Sein des Menschen ist nicht, wie wir meinen, eine ihm zugehörige, ihm eigentümliche ‘Seinsverfassung’, die er hat wie der Stein seine Festigkeit und sein Gewicht” (so hat sie übrigens Heidegger gerade nicht gemeint), “kann also nicht primär vom eigenständigen Sein des Menschen aus begr