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Die sowohl das Wahrnehmen des innerweltlich begegnenden Seienden als auch mein Verhalten und Erleben vergegenständlichende Reflexion trifft stets zugleich den eigenen Leib, und zwar in mannigfachen Abstufungen der ihn distanzierenden Objektivierung. Den Haaren und Fingernägeln beispielsweise eignet in der Regel von vornherein, mit den Augen oder dem Munde verglichen, ein dinglicherer Charakter — vermutlich deshalb, weil sie sich aus der ursprünglichen Einheit des Leibes gleichsam abstoßen und zum betont an die Mitmenschen adressierten Gegenstand der Pflege gemacht werden können. Damit gewinnen sie zwar sekundär eine erhöhte, etwa erotische Bedeutung, verwandeln sich aber zugleich unvermeidlich zu einem Bestandteil des Körpers, welcher im äußersten Falle zum Objekt der Anatomie und Physiologie wird. Indessen unterliegen auch jene Organe, die wie etwa die Hände an der primären präreflexiven Integrität des Leibes als Medium des In-der-Welt-Seins wesentlich beteiligt sind, diesem Schicksal. „Das Herausblenden einseitiger, eingeschränkter Leibbezüge aus dem Ganzen der Existenz“, schreibt treffend Häfner, „wobei sich der entsprechende Leibbereich im Extrem der Gegebenheitsweise eines Gegenstandes annähern kann, ist uns auch aus dem alltäglichen Umgang mit unserem Leib durchaus vertraut. Reflektierend kann ich etwa die Eingefügtheit meiner Hand in die Fülle ihrer Verweisungsbezüge verdecken und sie als quasi-Werkzeug auf ihre Tauglichkeit in einem eng begrenzten Zeugzusammenhang befragen“63. Häfner zitiert Plessners Satz: „Ein Mensch ist immer zugleich Leib und hat diesen Leib auch als Körper“64. Darin dokumentiert sich die partielle Objektivierung des eigenen Leibes während des wachen In-der-Welt-Seins und ineins die Aussichtslosigkeit, ihr je entgehen zu können. Mit Ruffin zu sprechen: der „Wandel … vom Leibsein zum Leibhaben, von der unbemerkten zur bemerkten und reflektierten Leiblichkeit“ gehört „gesunderweise zum Menschen“65. Allein die Vergegenstän