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Nach der 1956 erschienenen “Kinderpsychotherapie in nicht-direktem Verfahren” (vgl. die Besprechung von Biermann in Psyche XI , Seite 869) stellt Tausch die “client centered therapy” von Rogers nun noch einmal als “Erwachsenen-Psychotherapie” dar. Den Lesern unserer Zeitschrift wurde das Verfahren von Rogers unter anderem in meiner Darstellung (Psyche VIII, 1954/55, H. 4, Seite 1 rf.: “Zur Frage der Erfassung und Auswertung von Behandlungsgesprächen”) nähergebracht, zusammen mit Befunden von Snyder und Curran aus der gleichen Schule. Wir fassen uns daher hier entsprechend kürzer.
R. Tausch betont den Wert des “nicht-direktiven” Verfahrens als “rational einsichtig” (Seite 3), als “empirisch kontrollierbar und verifizierbar”, als wertneutral, als zeitökonomisch (Seite 4). “Entscheidender Gesichtspunkt bei der